Happy Kids Lifestyle

Der erste Babybrei und seine Utensilien

30. August 2017

Es ist soweit, wir haben mit dem Babybrei begonnen. 
Seit nun etwa drei Woche bekommt unser Mäuschen Babybrei. Der Startschuss dazu gab sie selbst. Beim Essen hat sie mir fast das Essen weggeguckt und weggeklaut. Daraufhin hab ich beschlossen, sie bekommt Mittags jetzt ihren eigenen Brei!
Gestartet haben wir ganz klassisch mit einem Karottenbrei. Mittlerweile sind wir beim Gemüse- und Geflügelbrei angekommen. 
Sie hat einen guten Appetit und isst sehr gut. Nur habe ich vergessen, was es für eine Sauerei gibt und was man zum füttern von Babybrei so alles braucht. 

Babybrei und was man dazu braucht

Und genau das, hab ich euch anbei aufgelistet:

Babywippe: Mit 5 Monaten können die meisten Babys noch nicht selbst sitzen und im liegen füttern ist auch schlecht. Daher ist eine Babywippe super praktisch. Eine Auswahl an Babywippen findet ihr z.B. hier.

Babylätzchen: Ein Babylätzchen braucht ihr auf jeden Fall. Leider ist es auch kein Garant, dass die Kleidung eures Babies nicht schmutzig wird aber es hilft zumindest. Sehr schöne, handgemachte Lätzchen gibt es von Ramomari

Plastiklöffel: Zum füttern des ersten Babybreies sind spezielle Babylöffel aus Plastik zu empfehlen. Sie schonen nicht nur die ersten Zähnchen, sie sind auch speziell für Babys angepasst. Manche verändern zusätzlich die Farbe wenn der Brei zu heiss ist. Ich finde z.B. die von Nûby ganz gut.   

Spucktuch/Swaddles: Kann man immer gebrauchen. Entweder um die Wippe abzudecken oder um das Baby nach und/oder während dem Breiessen zu putzen. Mir gefallen z.B. diese Spucktücher.

Breischälchen: Meistens mache ich meinen Babybrei selbst und brauch kein extra Schälchen weil ich den Brei direkt in Aufbewahrungsbox fülle und verfüttert oder einfriere. Ich benutze die von Avent. Wenn die Babybrei Zeit um ist, kann man die auch super für Snacks gebrauchen. Bin ich zur Mittagszeit mal unterwegs, wärme ich den Brei zuvor auf und nehme ihn in einer Warmhaltebox mit. Wenn doch mal zu viel Brei in meiner Aufbewahrungsbox ist, leere ich ihn Schälchen um. Damit siehts dann auch schon viel besser aus. Alles was ihr dazu braucht, findet ihr hier.

Babybrei: Wenn man keine Zeit zum Babybrei kochen ist, kann man natürlich auch auf Fertigbrei zurück greifen. Wir haben aktuell die Babybreie von Yamo. Der ist echt lecker (ja, ich hab ihn schon selbst mehrfach probiert). 

Zu guter Letzt möchte ich euch noch ein altes Hausmittelchen gegen Karotten- oder Tomatenflecken auf Kleidung mitgeben: ab in die Sonne damit! Die bleicht die Flecken tatsächlich aus! Der Tipp ist mehrfach praxiserprobt und ich staune immer wieder.

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