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Der Zauber der Stillzeit – 6 Familien und ich berichten

16. März 2017

Die WHO empfiehlt ein Baby mindestens 6 Monate ausschliesslich zu stillen. In der Muttermilch sind schliesslich alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Immunglobulinen enthalten. Darüber hinaus passt sich die Muttermilch in der Zusammensetzung der Nährstoffe an die Bedürfnisse des Babys und seinem aktuellem Entwicklungsstand an. Muttermilch gilt daher in den ersten Lebensmonaten als die beste Nahrung für das Neugeborene. 

Der Zauber der Stillzeit 

Medela hat 6 Familien in ihrem Alltag während der Stillzeit für einen Tag begleitet. Sie haben festgestellt, dass jedes Kind einzigartig und jede Familie unterschiedlich ist. Die Eltern vereint jedoch den einen Wunsch, ihrem Kind nur das Beste zu geben. Dabei ist es egal, ob es das Erste, das Zweit, das dritte Kind oder gar Zwillinge sind. Ein schöner Film über den Zauber der Stillzeit ist während des Besuches bei den 6 Familien entstanden. 

Ein Film, über den Wunsch der Mutter, von Anfang an zu stillen und dem Wunsch des Vaters, eine innige Bindung zum Baby aufzubauen. Im Film wird auch gezeigt, dass das eine das andere nicht ausschliesst. Mit den Medela Milchpumpen können beide Wünsche erfüllt und der Alltag flexibel gestaltet werden. 

Persönliche Erfahrung

Ich persönlich kann über den Zauber der Stillzeit zwei ganz unterschiedliche Geschichten erzählen. Baby Nr. 2 trinkt seit Tag 1 ohne Probleme an der Brust und seit Tag 1 hab ich genügend Milch, um mein Baby ausschliesslich mit Muttermilch zu ernähren. 

Bei Baby Nr. 1 war die Stillzeit ein Kampf. Zum einem wollte der Grosse nicht von der Brust trinken und zum anderen hatte ich nicht genügend Milch um ihn satt zu bekommen. Leider haben meine Brustwarzen auch nicht mitgemacht . Also hab ich abgepumpt – 3,5 lange Monate – spätestens alle 4 Stunden. Schliesslich ist Muttermilch ja das Beste für das Kind und wie die Familien im Film, wollte ich nur das Beste für mein Baby. Für mich war das eine anstrengende Zeit. Wie oben beschrieben, hat die Milch nicht ausgereicht und nach der Muttermilch musste ich oft noch zufüttern. Neben dem Abpumpen, Fläschchen vorbereiten und geben kam dazu, dass die Fläschchen und Milchpumpe jeweils ordentlich geputzt werden musste. Ein richtiger Zeitfresser also. Daher möchte ich allen Mamas mitgeben, dass Muttermilch zwar das Beste für das Kind ist, aber wenn es mit dem stillen nicht klappen sollte, muss man sich deswegen auch nicht stressen. Eine glückliche Mama heisst nämlich auch immer ein glückliches Kind. 

Nachdem ich nun aber beide Varianten kennenlernen durfte, muss ich gestehen, ich bin ein Fan vom stillen. Den hey, es ist so umkompliziert! Für einen Spaziergang muss ich nur mein Kind und eine Windel einpacken und los gehts. Nachts muss man nicht aufstehen und die Milch ist immer perfekt temperiert. Wenn die Kleine ein bisschen älter ist, kann ich noch immer abpumpen und mir ein bisschen Mamazeit gönnen und der Papa oder die Grosseltern können die Raubtierfütterung übernehmen. 

 

Bild: ©iStock by Getty Images, Bildnachweis jgaunion
Beitrag entstand in Kooperation mit Medela

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1 Comment

  • Reply Aptawelt 17. April 2017 at 13:20

    Sehr gelungener Artikel, welcher vor allem frischgebackenen Müttern sehr guten Rat bietet. Jedes Kind ist individuell und einzigartig und es ist wundervoll, dass dies in diesem Artikel so betont wird.

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